Juni 24, 2021

01. April 2021: Direktwahl der Staatsspitzen wird forciert – Annalena Baerbock (GRÜNE) als Kanzlerin, Winfried Kretschmann (GRÜNE) als Bundespräsident, Olaf Lies (SPD) als Vize-Kanzler vorgeschlagen

Repräsentative Umfrage durch die Zeitschrift Windkraft für alle – die Zeitschrift für Flaute und Blackout unter Beteiligung des Netzwerkes „#Energische Wende“

Berlin/Stuttgart/Hannover. 01. April 2021.

(WE).In einer repräsentativen Befragung der Leser der in Stuttgart  erscheinenden Zeitschrift Windkraft für alle – die Zeitschrift für Flaute und Blackout im Rahmen der dortigen Initiative „#mehr direkte Demokratie wagen“ wurden die Leser befragt, welche Politiker*Innen sie für höchste Ämter der zukünftig zu Verordnungen bei der Erreichung der Pariser Klimaziele ermächtigten Staatsführung direkt gewählt werden sollten. Die Leser wurden nach Kanzlerin, Vizekanzlerin und Bundespräsidentin befragt, und sollten jeweils zwei herausragende Leistungen für den Klimaschutz und eine sozial-verträgliche Energiewende zur Begründung ihrer Wahl benennen.

Das Votum der Leser und weiterer Beteiligter aus dem Netzwerk #Energische Wende war überwältigend:

Platz 1: Annalena Baerbock (GRÜNE); Begründung: Baerbocks umsichtiges Eintreten für die Menschen der dritten Welt beim Abbau von Kobolden und ihre bis heute herausragende Vision der Stromspeicherung im Netz.

Platz 2: Winfried Kretschmann (GRÜNE); Begründung: Kretschmanns Hereinnahme der betroffenen Bürger bei der Industrialisierung des Schwarzwaldes und der Hohenlohe mit Windkraft und sein mutiges öffentliches Auftreten für den Schutz der Windkraftindustrie vor ausufernden Populationen des Rotmilans.

Platz 3: Olaf Lies (SPD); Begründung: Unter allen deutschen Politiker*Innen prägnanteste und klarste Vision einer Zukunft für den Norden mit besonderer Berücksichtigung der Windkraftindustrie unter geschickter Eindämmung durch Einbindung (Nickname: sogenannter Niedersächsischer Weg) des andernorts ausufernden Naturschutzes.

Auf Anfrage teilte des Netzwerk #Energische Wende mit, man sei mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, insbesondere deshalb, weil kein Politiker der CDU/CSU unter den fünf Bestplatzierten sei. Allerdings sei es bedauerlich, dass unter den ersten drei Platzierten zwei Männer seien, einer davon auch noch eindeutig aus der Gruppe der Alten und Weißen. Man habe offensichtlich auch in den fortschrittlichsten Kreisen der Republik immer noch Nachholbedarf in Sachen Gender und Hautfarbe.