{"id":2011,"date":"2020-02-13T10:02:11","date_gmt":"2020-02-13T10:02:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgangepplenaturschutzundethik.de\/?p=2011"},"modified":"2020-02-29T08:25:30","modified_gmt":"2020-02-29T08:25:30","slug":"vom-schoenschreiben-und-schoenmalen-der-windkraft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgangepplenaturschutzundethik.de\/?p=2011","title":{"rendered":"Vom Sch\u00f6nschreiben und Sch\u00f6nmalen der Windkraft"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Bild zeigt einen Krabbenkutter vor der horizontverstellenden Windkraftkulisse der deutschen Nordseek\u00fcste. Foto: Eilert Vo\u00df. Solche Perspektiven auf die landschaftliche Entwertung der K\u00fcste durch die Windkraftindustrie findet man selten in der medialen Berichterstattung. Die TV-Kameras der Sch\u00f6nf\u00e4rber werden meist seew\u00e4rts gerichtet&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonders unglaubw\u00fcrdig wird die Verketzerung der emotional begr\u00fcndbaren Kritik an der \u00e4sthetisch negativen Wirkung der Windkraftindustrialisierung, wenn die Verfechter der Windkraft ihrerseits mit Emotionen und <em>\u201eSch\u00f6nheit\u201c<\/em> argumentieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Beispiele seien in Anlehnung an Epple (2017)  herausgegriffen. Zun\u00e4chst:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><em>&#8222;<strong>Wir malen uns die Windkraft sch\u00f6n<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>ein Kommentar zu<\/em> <em>&#8222;<a href=\"https:\/\/beautifulpowerfarbdesign.wordpress.com\/2015\/07\/28\/hello-world\/\">BEAUTIFUL POWER<\/a> ; <\/em><strong><em>Farbdesign an Windkraftanlagen und visueller Landschaftsschutz<br>nach Entwurfsstudien von Friedrich Ernst v.Garnier<\/em>&#8222;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>von <em>Wolfgang Epple<\/em>, 2016<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Im bayerischen Nordosten, zwischen Wunsiedel und Selb, zwischen Fichtelgebirge und Egerland wird nun das n\u00e4chste dicke Ei der Weltverbesserung durch Windkraft ausgebr\u00fctet: <a href=\"https:\/\/beautifulpowerfarbdesign.wordpress.com\/\">https:\/\/beautifulpowerfarbdesign.wordpress.com\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein lokaler \u201eFarbdesigner und Maler\u201c, ein \u201eEDV-Berater\u201c, der \u201eServicestellenleiter Bayerische Staatsforsten in Selb und erste Vorsitzende der Bund Naturschutz Kreisgruppe Wunsiedel\u201c&nbsp;und ein&nbsp;\u201efreiberuflicher Medienk\u00fcnstler\u201c sind&nbsp;laut Homepage&nbsp;\u201e<strong>beautiful power<\/strong>\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach der Vorstellung&nbsp;dieser teilweise aus der \u201eK\u00fcnstlerkolonie Fichtelgebirge e.V.\u201c&nbsp;stammenden Besetzung soll die Windkraft-Begl\u00fcckung der Landschaften zuk\u00fcnftig farbig get\u00fcncht und k\u00fcnstlerisch&nbsp;mit \u201eder Landschaft in Einklang\u201c&nbsp;gebracht werden. Verhei\u00dfungsvoll die Ank\u00fcndigung der Windkraftfanatiker:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eVisueller Landschaftsschutz nach Friedrich Ernst von Garnier, bezieht sich auf die Farbigkeit der umgebenden Natur und stellt einen ausgewogenen Klang zwischen der Landschaft und dem technischen Bauwerk her. Das Ziel von \u201ebeautiful power\u201c ist die Erh\u00f6hung der Akzeptanz von&nbsp;Windenergie durch individuell gestaltete Windkraftanlagen und Windparks.(&#8230;) \u201ebeautiful power\u201c und visueller Landschaftsschutz nach Friedrich Ernst<br>von Garnier ist nicht nur Farbmaterial an der Oberfl\u00e4che, sondern der emotionale Zugang f\u00fcr das deutlichste Wahrzeichen der Energiewende.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der auf der Homepage immerhin nicht bestrittene Windkraftindustrie-bedingte Verlust der Heimat soll neben dem von den Initiatoren selbstverst\u00e4ndlich nicht hinterfragten&nbsp;angeblichen \u201eNutzen\u201c&nbsp;der windigen Stromerzeugung nun&nbsp;\u00e4sthetisch&nbsp;ausgeglichen werden. In einem Visualisierungs-Katalog kann man bereits auf der Startseite bl\u00e4ttern, nachdem man gelesen hat:&nbsp;\u201e(&#8230;)Windenergie, als bedeutendster Anteil der Energiewende, muss zum Wohle des Weltklimas und zur Vermeidung ressourcenbedingter Konflikte weiter ausgebaut werden(&#8230;)\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Niemanden wird verwundern, dass neben der Windkraft-affinen und\/oder Windkraft-profitierenden Verwaltungselite der dortigen Landkreise und St\u00e4dte und der B\u00fcndnisGR\u00dcNEN, neben Energiewende-Netzwerkern, Energie-Genossenschaftlern und Stadtwerke-Vertretern gerade auch wieder BUND-Chef Prof. Hubert Weiger als \u201eUnterst\u00fctzer\u201c in Erscheinung tritt. Der Servicestellenleiter Bayerische Staatsforsten in Selb und zugleich erste Vorsitzende Bund Naturschutz Kreisgruppe Wunsiedel postiert sich gleich ein zweites Mal als Unterst\u00fctzer seiner&nbsp;eigenen Initiative&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und wen wundert\u2019s:&nbsp;Der Bayerische Rundfunk hat bereits einen sehr wohlwollenden Beitrag produziert:&nbsp;http:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/bayern\/bayernchronik\/windraeder-bayern- bunt-beautiful-power-100.html <\/em>(Anmerkung WE Februar 2020: Der BR hat den Beitrag nicht mehr im Netz, aus gutem Grunde?)<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWindr\u00e4der attraktiv machen&#8230;die Landschaft als Anlass einer Farbkomposition\u201c&nbsp;so und so \u00e4hnlich darf der Farbdesigner die nun farblich-k\u00fcnstlerische Weltverbesserung und Bereicherung der Landschaften durch \u00fcber 200 Meter hohe Windkraftkolosse im Beitrag des BR ausmalen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Kontrast: Das Magazin \u201e<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/magazin-cicero-im-juni-stahlwaeldern\/60949#comments\">Cicero\u201c&nbsp;widmet mit dem Titel&nbsp;\u201eFlurschaden \u2013 Der Aufstand gegen die Windkraft\u201c&nbsp;seine Ausgabe Juni 2016 <\/a>der Industrialisierung und Verschandelung ganzer Landstriche Deutschlands durch die Windkraft und deren dubioser Begleitumst\u00e4nde:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kluft zwischen schmerzlichem Erkennen des Verlustes an Natur und Landschaft einerseits und kritikloser Bef\u00fcrwortung der Windkraft selbst in Vorzugslandschaften andererseits wird deutschlandweit immer tiefer. Ein Zitat von Botho Strau\u00df sei den nordostbayerischen Windkraft-besch\u00f6nigenden Farbutopien gegen\u00fcber gestellt,&nbsp;entnommen aus der Ank\u00fcndigung im Magazin \u201eCicero\u201c:&nbsp;<strong>\u201eEine brutalere Zerst\u00f6rung der&nbsp;Landschaft, als sie mit Windkraftr\u00e4dern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Ausl\u00f6schung aller Dichterblicke der deutschen Literatur&nbsp;von H\u00f6lderlin bis Bobrowski\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Den Sch\u00f6nmalern aus dem Fichtelgebirge seien die Ihnen wohl bekannten Fragen nochmal \u00f6ffentlich ins Ged\u00e4chtnis gerufen: Ob den M\u00e4usebussarden und Rotmilanen, den Adlern und St\u00f6rchen eine verbaute Windkraftwelt in ihren Lebensr\u00e4umen besser bekommen wird, wenn sie&nbsp;\u201ek\u00fcnstlerisch\u201c gestaltet ist? Ob das Barotrauma, dem hunderttausende Flederm\u00e4use j\u00e4hrlich in Deutschland an den Windkraftkolossen zum Opfer fallen, an&nbsp;kompositorisch im \u201eKlang zwischen Landschaft und Bauwerk\u201c&nbsp;bunt angemalten Todesfallen weniger einschneidet? Ob L\u00e4rmbel\u00e4stigung, Schattenwurf und Entwertung des eigenen Habitats f\u00fcr leidende Menschen weniger schwer wiegen unterm&nbsp;\u201evisuellen Landschaftsschutz nach Garnier\u201c? Am besten fragen wir die Naturschutz-Sachverst\u00e4ndigen des Windkraft-Unterst\u00fctzungs-Verbandes BUND&nbsp;\u2013&nbsp;allen voran Hubert Weiger. Oder fragen wir die einschl\u00e4gigen Experten unter den Unterst\u00fctzern aus den St\u00e4dten Selb und Wunsiedel, und des dortigen Landratsamtes.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bayern &#8211; Du hast es sch\u00f6ner &#8211; wollte man k\u00fcrzlich hoffen, als der Verfassungsgerichtshof die 10- H-Regelung der Abst\u00e4nde von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung f\u00fcr den Freistaat best\u00e4tigte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bayern&nbsp;\u2013&nbsp;Du hast es mancherorts noch am sch\u00f6nsten&nbsp;\u2013&nbsp;empfand ich k\u00fcrzlich bei einer Fahrt durch den Bayerischen Wald bis hin\u00fcber zum grenzbildenden B\u00f6hmerwald: Noch immer ungest\u00f6rte Waldhorizonte&nbsp;\u201eso&nbsp;weit&nbsp;das Auge reicht\u201c. Wald-Mittelgebirge, noch nicht beleidigt und verhunzt durch die Inbesitznahme der Windkraft-Klimaschutzindustrie. Welch eine Jahrhundert-Chance best\u00fcnde dort, in jenen \u00f6stlichsten Landen des Freistaates durch ein wenigstens regionales Windkraft-Moratorium: Der Bayerwald\/B\u00f6hmerwald: Die einzige weitgehend Windkraft-verschonte Gro\u00dflandschaft Mitteleuropas. In Zukunft w\u00e4re Freiheit von Windkraft das vermutlich herausragende Alleinstellungsmerkmal einer in jeder Hinsicht f\u00fcr Natur und Mensch einzigartig wertvollen Region.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der k\u00fcnstlerische Blick auf unsere Welt ist immer ein zutiefst menschlicher, weil individueller und emotionaler. Dieser Blick darf und soll frei sein, weil \u00c4sthetik grunds\u00e4tzlich aus der Innenseite des menschlichen Kosmos gespeist und daher Ansichtssache ist. Wenn sich allerdings&nbsp;\u201epolitisch korrekt\u201c indoktrinierte&nbsp;vermeintliche Weltrettung durch einen subventionsbedingt boomenden Industriekomplex und k\u00fcnstlerische Freiheit in einer solch eindeutigen Weise wie&nbsp;bei \u201ebeautiful power\u201c&nbsp;zielgerichtet mischen, um einer Landschaftszerst\u00f6rung von historischer Dimension den Weg zu bereiten, wenn ein so eindeutig industrieller und vielfach mit Gewalt gegen Mensch und Natur verbundener Zweck durch k\u00fcnstlerische Mittel geheilt werden soll, steht das Gespenst des Missbrauchs der&nbsp;Sch\u00f6nen&nbsp;unter den drei S\u00e4ulen des Menschseins auf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Monstr\u00f6se Mahnmale der (nicht nur energetischen) Uners\u00e4ttlichkeit der Menschheit und der durch sie weiter ausgel\u00f6sten, fortschreitenden Naturzerst\u00f6rung, Wegzeichen eines Irrglaubens, die Natur sei durch ihren technischen Umbau zu retten: Das sind die Windkraftanlagen, die nun bereits das Gesicht ganzer Regionen entstellen. Sie in die letzten verbliebenen Landschaften hineinzubetonieren bleibt auch dann Vers\u00fcndigung an unserem Natur- und Kultur-Erbe, wenn eine&nbsp;\u201eK\u00fcnstler\u201cgruppe antritt, sie sich und anderen sch\u00f6n zu malen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Soweit dieser Kommentar aus 2016. &#8222;Beautiful Power&#8220; wirbt weiter im weltweiten Netz der unbegrenzten Sch\u00f6nf\u00e4rbe-M\u00f6glichkeiten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Landauf landab mischen auch die Amtskirchen mit bei  der Entwertung ganzer Landstriche durch die Windkraftindustrie im Namen des &#8222;Klimaschutzes&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.moz.de\/landkreise\/ostprignitz-ruppin\/neuruppin\/neuruppin-artikel\/dg\/0\/1\/1429640\/\">Nicht nur, dass kirchlicher Grundbesitz f\u00fcr naturvernichtende Windkraftindustrie herh\u00e4lt.<\/a> Auch in diesen Kreisen wird \u00c4sthetik \u00fcberstrapaziert. Dies erhellt das zweite Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Die Publikation eines <em><a href=\"https:\/\/www.baukultur-niedersachsen.de\/images\/land\/projekte\/Baukultur_Energielandschaften.pdf\">\u201eArbeitskreises \u00c4sthetische Energielandschaften im Netzwerk Baukultur Niedersachsen\u201c<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon die Vorworte zum im M\u00e4rz 2016 erschienenen pdf-Dokument <em>&#8222;<a href=\"https:\/\/www.baukultur-niedersachsen.de\/images\/land\/projekte\/Baukultur_Energielandschaften.pdf\">Baukultur f\u00fcr Energielandschaften&#8220;<\/a><\/em> <strong>sprechen B\u00e4nde \u00fcber die Schw\u00e4che einer Anbiederung bei den M\u00e4chtigen der Windkraft, und ebenso \u00fcber die reale Hilflosigkeit gegen die \u00fcberm\u00e4chtige landschafts\u00e4sthetische Nivellierungs- und Entwertungsmaschinerie der  Windkraftindustrie. Sie sind Beispiele eines \u201eAn-den-Haaren-Herbeiziehens\u201c fragw\u00fcrdiger Versch\u00f6nerungsstrategien f\u00fcr Windindustrie<\/strong>. Eine Kostprobe: <\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Vorwort des Dr. phil. W. Theilemann, Ev. Akademie Braunschweig:&nbsp;<em>\u201eWas treibt die Evangelische Akademie an, sich mit Baukultur, mit \u00e4sthetischer Gestaltung von Windenergiegebieten zu befassen? (\u2026)das Anliegen der Akademie: Im Rahmen der Energiewende sind Windkraftanlagen unabdingbar. Zu \u201eWindfarmen\u201c verbunden werden sie zu einer Dominanz im Landschaftsbild. Unmittelbar verstanden sind sie reine Zweckbauten, die aber mit \u201edichterischer\u201c Qualit\u00e4t in den menschlichen Wohn- und Lebensraum \u201eeingef\u00fcgt\u201c sein wollen. Dazu geh\u00f6ren durch konkrete Landschaften angeregte Phantasie, Intuition f\u00fcr Gestalt und Form, Sinn f\u00fcr \u00c4sthetik. Deshalb sind Entw\u00fcrfe f\u00fcr \u00e4sthetisch gestaltete Energielandschaften n\u00f6tig.(\u2026)\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Liste der Versuche, im Zuge des brachialen Eindringens der Windkraftindustrie in Natur- und Kulturlandschaften speziell in Deutschland das <a href=\"http:\/\/wolfgangepplenaturschutzundethik.de\/?page_id=181\">Sch\u00f6nheitsargument des ganzheitlichen Naturschutzes<\/a> zu relativieren, ver\u00e4chtlich zu machen oder ad absurdum zu f\u00fchren, k\u00f6nnte beliebig verl\u00e4ngert werden (siehe in Epple 2017)&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dies eint diese Windkraft-\u00c4stheten:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sch\u00f6nschreiben und Sch\u00f6nmalen &#8211; naiv und kritiklos<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Bei allen Versuchen, Windkraft sch\u00f6n zu schreiben oder zu designen, wird deren angeblicher Nutzen f\u00fcr &#8222;Klimaschutz&#8220; diffus gleich- und vorausgesetzt.  Die durch Windkraft nicht zu gew\u00e4hrleistende <a href=\"https:\/\/www.vgb.org\/vgbmultimedia\/PT20110LINNEMANN-p-14448.pdf\">Versorgungssicherheit<\/a> &#8211; also die Sinnhaftigkeit eines weiteren Zubaus, wird ebenso nicht hinterfragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Beitragsbild von der K\u00fcste ist die dringend mahnende Antwort aus der Wirklichkeit&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Geduld, auch dieser Beitrag wird weiter erg\u00e4nzt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bild zeigt einen Krabbenkutter vor der horizontverstellenden Windkraftkulisse der deutschen Nordseek\u00fcste. Foto: Eilert Vo\u00df. 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